Wie lange noch?

Wie lange noch, fragt sich dieser Tage wohl jeder. Ein kleines Virus namens Covid 19 legt die Welt lahm, macht die Menschen krank. Viele sterben an der Lungenkrankheit, vor allem Ältere und Menschen mit Immunschwäche und Vorerkrankungen.
Die Wirtschaft bricht ein, die Arbeitslosenzahlen steigen ins Unendliche. Hoffentlich wird bald ein Medikament gegen diese Krankheit gefunden. Auch wenn schon eifrig entwickelt und getestet wir dauert es  noch Monate bis ein Medikament eingesetzt werden kann.
Die Schulen geschlossen, Kinder und Jugendliche im Homelerning. Deren Eltern arbeitslos oder im Homeoffice. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Supermärkten, medizinisches Personal, Post, Müllabfuhr, Lehrer, die über Internet unterrichten, Polizei, Bundesheer und Zivildiener sind nun die Helden der Nation. Sie tragen sehr dazu bei dass das Leben weitergeht, dass Lebensmittel verfügbar sind, dass bestellte Waren ihren Empfänger erreichen.
Wir laufen mit Masken in den Supermärkten herum, halten Abstand zu unseren Mitmenschen. Keine Umarmung, keine Küsschen, kein Hände reichen. Dafür aber fleißig Hände waschen, mit Seife, und bitte gründlich (was ja eigentlich selbstverständlich sein sollte, auch in nicht-Corona-Zeiten).
Die Kirchen geschlossen, Pfarrer halten Messen und beten alleine für ihre Schäfchen. Gottesdienste werden im Fernsehen und Internet übertragen. Gebetestexte liegen in Kirchen auf.
Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich nicht an die Spielregeln halten – Ausgangsregelungen, Abstand halten, Versammlungsverbot – und so das Virus weitergeben.
Wie wird es nach der Krise weitergehen? Ein Umdenken wir wohl notwendig werden. Wie gehen wir mit unserer Umwelt um? Müssen wir wirklich im Urlaub weiter wegfliegen als der Nachbar? Müssen wir unsere Nahrung, unsere Kleidung wirklich durch die halbe Welt reisen lassen?
Aber gemeinsam werden wir auch dies Krise meistern, wir sitzen ja schließlich alle im selben Boot. Gemeinsam rudern, gemeinsam steuern, nur so gelingt es uns, da angesteuerte Ziel zu erreichen.

 

 

 

Mona sucht Pfingsten

Mona geht in den Kindergarten. Sie ist schon eine Große, ist bei den Schulanfängern.
Gestern hat ihr großer Bruder, der schon in die dritte Klasse geht, von Pfingsten gesprochen. Mona hat das so nebenbei aufgeschnappt. Als sie ihn gefragt hat, wo denn dieses Pfingsten ist, hat er nur dumm gelacht und ist gegangen. Pffff, große Brüder! Und die Eltern haben ja so und so keine Zeit, die sind sooooo beschäftigt, drum fragt Mona sie ja auch gar nicht.

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Hass und Liebe

Eine Gruppe Menschen stand vor dem Vereinshaus. Sie unterhielten sich, die Stimmung war ausgezeichnet. Keiner bemerkte die dunkle Gestalt die sich ihnen näherte: schwarzer Umhang, die Kapuze weit ins Gesicht gezogen, so dass man die dunklen Augen in dem ausgemergelten Gesicht nur erahnen konnte. So schlich sich die Gestalt an die Gruppe heran, tippte einem nach dem andern auf die Schulter und drückte dann jedem eine kleine Münze in die Hand. „Das ist ein Talisman, der euch beschützen soll. Weiterlesen

Wind, Meer, Urlaub – Sizilien

DSC_0836 (800x533)Pause vom Alltag, Urlaub von der Firma, Lust auf Abwechslung, das ist es was der Mensch doch ab und zu braucht. Von 2. bis 9. Mai stand einen Sizilienreise am Programm. Eine Piger- und Studienreise mit unserem Herrn Pfarrer und 48 Menschen aus verschiedenen Pfarren: Wels Vogelweide, Hörsching und Oftering. Es sollte eine Reise werden, die uns in ein wunderbares Land mit bewegter Geschichte führte.
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Das Aschenmädchen

Dreams 1Ein Großindustrieller und seine Frau hatten zwei hübsche Töchter, die beide eine Privatschule besuchten. Nun trug es sich zu, dass nach acht Jahren die Familie um eine Person reicher wurde, ein Mädchen erblickte das Licht der Welt.
Der Vater war außer sich vor Freude dass noch eine Tochter in die Familie kam. Man gab dem Nesthäkchen den Namen Cindy.

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