Humor

Lachen ist die beste Medizin, und das ist nicht nur so ein Spichwort. Daher etwas zum Schmunzeln.

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

Nervöser Pfarrer
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
– Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
– Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
– Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
– Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
– Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
– Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit ‚J.C. & the Gang‘
– Wir benennen Judas nicht mit ‚Hurensohn‘ und der Papst ist nicht ‚El Padrino‘
– Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
– Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
– Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
– Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
– Die Hostie dient nicht als Apperetif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
– Bitte nehmen Sie den Satz: ‚Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen‘ nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
– Mit dem Begriff: ‚Es folgte ihm einen lange Dürre‘ war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
– Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
– Moses teile das Meer auch nicht mit einer „Meer-weg-Flasche“
– Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
– Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
– die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
– der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht:
Mehr Nägel – ich rutsche…
– Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst
Ihr Bischof(f)
Dumm gelaufen
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen…
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…“
Der Mann (flüstert): „Stimmt.“
Der Sohn: „Ich hab einen Fußball…“
Der Mann: „Schön für Dich.“
Der Sohn: „Willst Du den kaufen?“
Der Mann: „Nee, vielen Dank!“
Der Sohn: „Mein Vater ist draußen!“
Der Mann: „OK, wie viel?“
Der Sohn: „250 Euro.“
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen….“
Der Mann (flüstert): „Stimmt.“
Der Sohn: „Ich hab Turnschuhe.“
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: „Wieviel?“
Der Sohn: „500 Euro.“
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: „Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.“
Der Sohn: „Geht nicht hab ich alles verkauft!“
Der Vater: „Für wie viel?“
Der Sohn: „Für 750 Euro.“
Der Vater: „Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!“
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…“
Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“
Schon ganz schön keck
Lehrerin: „Was ist ein Steinbutt?“
Bernhard: „Das ist ein sehr flacher Fisch!“
Lehrerin: „Weißt du auch warum der so flach ist?“
Bernhard: „Weil er Sex mit einem Wal hatte!“
Die Lehrerin ist daraufhin entsetzt und geht mit Bernhard zum Direktor.
Dort verteidigt sich der kleine Bernhard: „Die Lehrerin stellt immer so provokante Fragen! – Sie hättte ja auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat!“
Direktor: „Und warum hat der Frosch so große Augen?“
Bernhard: „Weil er zugeschaut hat!“
Reuiger Pfarrer
Ein Pfarrer ging zu einem Kollegen und sagte:
„Ich habe gesündigt und ich möchte bei Dir beichten.“

Der Pfarrer-Kollege stutzte, sagt dann aber:
„Ja, ich mach es, erzähle.“

„Ich habe eine junge Witwe besucht, um sie zu trösten.
Sie wollte plötzlich Sex von mir, was ich aber ablehnte.

Hierauf zog sie sich aus und wollte mich mit ihrer Nacktheit verführen.
Aber ich blieb standhaft und verließ das Haus.

Ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen, weil ich sie nackt gesehen habe.
Ich hätte das Haus vorher verlassen sollen!“

Der Kollege sagte kopfschüttelnd:
„Für diese Sünde muss ich Dich bestrafen. Du musst 20 Liter Wasser trinken!“

Der reuige Sünder fragte, warum er so viel Wasser trinken solle, gehe es denn nicht mit weniger.“

„Nein,“ sagte der Pfarrer-Kollege,

„dies ist die Tagesration eines Esels!“

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